E wie «Einsam»

Du fühlst dich gerade ganz alleine auf der Welt. Vielleicht denkst du, dass niemand deine Gefühle teilt. Oder niemand sie versteht oder akzeptiert. Du fürchtest, anderen mit deinen Gedanken zur Last zu fallen. Aber nur, wenn du von deinem Inneren erzählst, können andere für dich da sein. Teile also deine Gefühle – mit einem guten Freund, mit deiner Familie oder mit einer Fachperson. Denn auch wenn man sich einsam fühlt: Alleine ist man nie.

Gespräch suchen

Positive Erlebnisse und Erfolge mit seinem Umfeld zu teilen, fällt den meisten Leuten ziemlich leicht. Es ist jedoch auch wichtig, seinem Umfeld mitteilen zu können, dass man sich nicht gut fühlt denn: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Über Probleme, Ängste oder negative Gefühle zu reden, löst keine Probleme in Luft auf. Aber es entlastet und macht möglich, dass du Hilfe bekommst oder wieder Hoffnung schöpfst.

  • Besuche die «Wie geht’s dir?»-Website und hol dir Tipps, wie ein Gespräch gut gelingen kann. 

  • Versuche, auf die Frage «Wie geht’s dir?» ausführlich zu antworten: Warum geht es mir gut oder eben nicht? Welche Emotionen fühle ich dabei?

  • Telefoniere regelmässig mit deinen Freund*innen und Verwandten. Rede über das, was dich gerade bewegt.

  • Du brauchst jemanden zum Reden oder hast eine Frage? Suche den anonymen Austausch mit Gleichaltrigen auf der Plattform von #häschziit?

  • Du findest gerade keine Worte, um deine Gefühle auszudrücken? Vielleicht gibt es einen Song, der deine Gefühle passend beschreibt. Starte eine Konversation, indem du jemandem diesen Song schickst.

  • Finde jemanden, mit dem du offen und ehrlich über deine Gefühle sprechen kannst. Wenn du dich nicht wohl dabei fühlst, mit Freund*innen oder deiner Familie zu sprechen, kannst du darüber nachdenken, eine Fachperson oder Fachstelle zu kontaktieren. Hier eine Übersicht von Hilfsangeboten. 

  • Geh mit deinem*r Gesprächspartner*in etwas essen oder kocht etwas zuhause für einen gemeinsamen Abend.

  • Verabrede dich zu einem Spaziergang. Manchmal fällt es leichter ein Gespräch in Bewegung zu führen, als an einem Tisch zu sitzen.

  • Bedrückt dich etwas und du möchtest mit jemand über deine Gefühle reden? Hier einige Vorschläge: Trauer Café Bern, Seelsorge reformierte Kirche Kanton Zürich, Selbsthilfe Schweiz und Netzwerk Erzählcafe

  • Nimm dir einen Moment Zeit, um zu erkennen, dass du Unterstützung brauchst. Es ist wichtig, deine momentanen Gefühle zu akzeptieren und darüber zu sprechen.

  • Wähle eine Frage oder Nachricht, die du einer bestimmten Person immer schreiben kannst. Du könntest fragen wie die Person geschlafen hat oder was heute ihr schönstes Erlebnis war. 

Beziehungen pflegen

Wir sind soziale Wesen – wir brauchen andere Menschen nicht nur um lustige Memes, den Netflixaccount oder das Bett zu teilen, sondern schlicht und einfach um geistig gesund zu bleiben. Besonders in schwierigen Phasen, kann dein Umfeld eine wichtige Stütze für dich sein und helfen wieder das Positive im Leben zu finden.

  • Keine Idee, was du unternehmen könntest? Hol dir hier mögliche Inspirationen.

  • Triff dich mit deinen Freund*innen und schaut euch gemeinsam einen Film oder eine Serie an. Hier gibt es Serien und Filme zum Streamen. 

  • Melde dich bei alten Freund*innen und schicke ihnen eine gemeinsame Erinnerung wie z.B. ein altes Foto von euch, um wieder ins Gespräch zu kommen.

  • Möchtest du neue Leute kennenlernen, um in der Freizeit etwas zu unternehmen? Dann lade dir die App von «Spontacts» herunter oder besuche die Website.

  • Schicke regelmässig eine SMS an deine Eltern, Geschwister und Freund*innen. Frage sie, wie es ihnen geht.

  • Vereine sind nicht nur für ältere Menschen! Theater, Sport, Natur, Literatur, Politik: Vereine gibt es zu allem und für alle. Meistens kann man auch einfach mal einen Schnupperbesuch machen und so eine passende Gruppe finden. Hier findest du mehr Informationen. 

  • Pflege Beziehungen ausserhalb deines bisherigen Freundeskreises und lerne neue Menschen und Kulturen kennen. Das geht zum Beispiel über die Plattform von Gemeinsam Znacht.

  • Gönne dir eine Mani- oder Pediküre mit deine*r besten Freund*in. Hier gibt es eine Anleitung dazu. 

  • Finde Menschen, denen es ähnlich geht wie dir. Es gibt auf Facebook Gruppen, bei denen man sich mit anderen zum Kochen und Essen trifft – dabei findet man auch schnell neue Freund*innen. Zum Beispiel bei «Socializing Zurich».

  • Du kannst online nicht nur mit deinen Liebsten in Kontakt bleiben, sondern auch neue Leute kennenlernen. Etwa, wenn es zu schwierig erscheint, nach draussen zu gehen.

  • Gute Beziehungen bestehen aus nehmen und geben. Sei dir bewusst, dass Beziehungen gepflegt werden müssen und kein Selbstläufer sind.

  • Ein schlechtes Gewissen, weil du dich länger nicht gemeldet hast? Ein*e gute*r Freund*in wird es dir nicht übel nehmen und verstehen, warum du dich länger nicht gemeldet hast. Ruf baldmöglichst an oder schreibe!

  • Nimm es in die Hand und versuche ein Klassentreffen zu organisieren. Bestimmt hast du gewisse Leute länger nicht mehr gesehen und den Kontakt verloren. Solche Treffen können alte Freundschaften wieder beleben.

  • Wann hattest du das letzte Mal ein wirklich spannendes Gespräch? Nutze diese 52 Fragen, um dein Gegenüber besser kennenzulernen oder spannende Dinge zu erfahren.

  • Neue Personen kannst du ganz einfach bei Kursen oder Weiterbildungen kennenlernen, wie beispielsweise einem Spanisch- oder Kochkurs. Oder wie wäre es mit einem Theaterbesuch oder einem Info-Abend zu einem Thema, das dich interessiert? Ideen für verschiedene Kurse und Weiterbildungen findest du hier.

  • Du bist im besten Alter, gehörst der Generation 50+ an und möchtest deine Freizeit in geselliger Runde verbringen? Pro Senectute hat ein breites Angebot von Veranstaltungen, Freizeitaktivitäten und Seniorenreisen. Mehr Informationen findest du hier.

  • Arbeitest du in Schichtarbeit? Hast du das Gefühl deine Welt ausserhalb der Arbeit bleibt stehen? In diesem Blogbeitrag «Schichtarbeit: Wenn die Freizeit zu kurz kommt» stehen wertvollen Tipps zur Beziehungs- und Freizeitpflege.

  • Was machst du gerne, wo fühlst du dich wohl und auf wen kannst du zählen? Stina erzählt hier, wie es ihr dabei geht.

  • Mit wem willst du deine Freizeit gestalten, mit wem nicht? Wer tut dir gut? Sara erzählt hier, was ihr Freundschaft bedeutet und was eine gute Freundschaft ausmacht.

Lebensstil beachten

Ein gesunder Lebensstil wird oft mit viel Aufwand und Mühe in Verbindung gebracht, speziell in schwierigen Zeiten. Negativen Emotionen kannst du jedoch mit einem gesunden Lebensstil besser begegnen und Herausforderungen besser bewältigen. Nimm dir diese Zeit für dich selbst. Beschäftige dich mit den Themen rund um Bewegung, ausgewogene Ernährung und Entspannungsmethoden, um deine psychische und körperliche Verfassung zu stärken. Finde heraus, wie du deinen Lebensstil gesund gestalten möchtest und verfolge ein Ziel nach dem anderen.

  • Probiere Street-Workout/ Calisthenics aus und informiere dich über Möglichkeiten in deiner Nähe. Schau dir diesen Anfängerguide an und finde mehr über das Thema heraus.

  • Werde in der Natur aktiv und probiere ein Workout im Wald aus. Hier findest du Vitaparcours in deiner Nähe. 

  • Hast du dich schon Mal gefragt, ob dein Alkoholkonsum deiner Gesundheit schadet? Finde es heraus und mache hier den Selbsttest. 

  • Lenk dich mit Musik ab. Höre laute Musik und singe, summe oder bewege deinen Körper dazu. Hier eine Playlist auf Spotify dazu. 

  • Hör dir den Podcast auf dieser Website an. Dein Podcast für Entschleunigung und mehr Selbstvertrauen.

  • Schaue alte Fotos oder Filme an und erinnere dich an schöne, wohltuende Momente. Halte die wachgerufen Glücksgefühle fest und nimm sie mit durch den Tag.

  • Trinke etwas Warmes. Eine heisse Schokolade oder einen Tee. Trinken beruhigt und lenkt dich ab. Flüssigkeit hilft ausserdem, wieder klar denken zu können. 
    Der Wärmeeffekt hilft besonders an kalten Tagen den Körper von Innen zu erwärmen, dies kann ein angenehmes Gefühl der Behaglichkeit erzeugen und die Durchblutung verbessern.

  • Du möchtest mit Sport beginnen aber hast keine Ahnung wie? Hier ist ein 10 minütiges «Beginner-Workout».

  • Versuche jeden Tag an 3 Dinge zu denken, welche in dir ein positives Gefühl ausgelöst haben. Das können auch ganz kleine Dinge sein wie ein gutes Gespräch, ein leckerer Snack oder eine erfolgreich erledigte Aufgabe.

Neues entdecken

Suche den Ausgleich zum Alltagstrott und halte deine grauen Zellen aktiv. Das tut gut und stärkt deine mentale Fitness. Dich einer neuen Aufgabe, einem neuen Hobby oder etwas Kreativem zu widmen, schafft Erfolgserlebnisse, richtet deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes und eröffnet neue Perspektiven. Alles steht dir offen: Hauptsache, du entdeckst neue Seiten an dir.

  • Lerne eine neue Sprache mit Hilfe dieser Gratis-App.

  • Schau dir dieses Video für eine erste Inspiration an und werde kreativ! Du kannst auch deine eigenen Sneakers mit der «Hydro Dipping»-Methode gestalten und diese Methode eignet sich auch für viele andere Gegenstände. 

  • Lerne mehr über die Hintergründe dieser App und der Kampagne. Erfahre hier, was über die Gefühlslage der Schweizer*innen herausgefunden wurde.

  • Mach mit bei einem interaktiven Schreibprojekt und erhalte Feedback zu deinen eigenen Kreationen.

  • Aus Alt mach Neu! Stelle deine eigenen Batik- oder Tye-Dye-Shirts her. Hier geht es zur Anleitung.

  • Lerne Neues mit der grossen Auswahl an TED Talks auf YouTube (meist mit deutschen Untertiteln).

    • Verschiebst du auch immer alles auf Morgen? Hier ein TED Talk zum Thema Aufschieberitis.
    • Hier ein spannender Talk über das Thema Vorurteile und Kulturen.
    • Du wolltest schon immer zeichnen können? Lerne hier durch diesen Talk etwas dazu und lass dich inspirieren.
  • Auf der Suche nach einem Podcast zum Thema psychische Gesundheit? Hier sind die Charts der besten Podcasts auf Apple Music und Spotify.

  • Gestalte ein eigenes Fotoalbum, z.B. von deinen letzten Ferien, deinen besten Freund*innen oder deiner Familie.

  • Gehe nach draussen, spazieren oder in ein Café. Du kannst auch dein Mittagessen und ein Buch mit nach draussen nehmen. Schon durch Umgebungen, die mit Geräuschen anderer Lebewesen gefüllt ist, kann man sich weniger allein fühlen.

  • Unangenehme Gedanken einfach wegkneten? Hier ist das Rezept dazu.

  • Die Podcasts von 7Mind können gute Denkanstösse geben, rund um die Themen Psychologie und Achtsamkeit.

  • Welches Hobby hast du schon lange nicht mehr verfolgt? Entdecke es neu und wage einen Neustart!

  • Lernen mithilfe diesem Video negative Emotionen anzunehmen. Werden negative Emotionen angenommen, flauen sie schnell wieder ab.

  • Viele Museen in der Schweiz bieten manchmal einen kostenlosen Eintritt an. Informiere dich auf der Website der Museen in deiner Region. 

  • Lasse dein altes Buch in einem öffentlichen Buchschrank und entdecke dort neue Bücher. 

Selbstwert erkennen

Wir tendieren oft dazu, nur das Negative zu sehen und all das Positive zu vergessen. Sei gut zu dir selber und erinnere dich auch an deine positiven Eigenschaften oder an alle Hürden, welche du bereits gemeistert hast. Um sich selbst besser akzeptieren zu können, kann es hilfreich sein, Bescheid zu wissen über seine Stärken und Schwächen. Die haben schlussendlich alle, Nobody is perfect! Wichtig ist, dass du den Glauben an dich selbst nicht verlierst und dich so akzeptieren kannst, wie du bist.

  • Freund*innen und Fachpersonen helfen dir gerne. Hol dir Unterstützung oder Ratschläge, wenn du sie brauchst.

  • Anders zu sein ist eine Stärke. Vergleiche dich nicht mit anderen und gehe deinen eigenen Weg. Dieser Song wird dich dabei unterstützen.

  • Reserviere dir jede Woche eine bestimmte Zeit, die nur für dich ist. Fülle die Zeit mit Dingen die dir guttun. 

Unterstützung annehmen

Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Weisheit. Jeder steht irgendwo im Leben mal an und kommt nicht alleine weiter. Familie und Freunde können eine wichtige Stütze für unser Wohlbefinden sein und uns in Krisen unterstützen. Manchmal fällt es aber leichter, mit Aussenstehenden zu reden und manchmal sind die Probleme so gross, dass es wichtig ist, sich professionelle Hilfe zu holen, damit sie nicht noch grösser werden.

  • Wenn es einem nicht gut geht und man professionelle Hilfe benötigt, gibt es verschiedene Angebote. Der/die Hausarzt*in ist oft die erste Anlaufstelle und kann bei Bedarf an Fachärzt*innen oder Therapeut*innen überweisen. Psychotherapeut*innen und psychiatrische Kliniken sind auf die Behandlung psychischer Probleme spezialisiert und bieten gezielte Unterstützung.

  • Für Jugendliche: Melde dich unter der Nummer 147 oder schaue online auf der Website vorbei, um Fragen zu stellen und Infos von Fachpersonen oder gleichaltrigen Peers zu erhalten.

wie «Ausgebrannt»

A wie «Ausgebrannt»

Du fühlst dich ausgebrannt und erschöpft. Dir fehlt die innere Motivation im Job oder bei Dingen, die du liebst.

So änderst du das

wie «Ängstlich»

Ä wie «Ängstlich»

Die Angst hat von dir Besitz ergriffen und umklammert dich. Aus einem konkreten Grund oder auch ganz grundlos.

So änderst du das

wie «Besorgt»

B wie «Besorgt»

Du hast Sorgen. Eine, mehrere oder ganz viele. Auf jeden Fall nehmen sie deine Gedanken ein und du kommst nirgends hin.

So änderst du das

wie «Chillig»

C wie «Chillig»

Alles ist entspannt. Heute und – so gelassen, wie du auf die Welt zugehst – auch morgen. Nutze dieses Gefühl und teile es.

Mach mehr daraus

wie «Dankbar»

D wie «Dankbar»

Du verspürst eine tiefe Dankbarkeit. Weil etwas Gutes wiederfahren ist oder weil man für so vieles dankbar sein kann.

Mach mehr daraus

wie «Einsam»

E wie «Einsam»

Du fühlst dich allein gelassen. Weil dir sozialer Kontakt fehlt oder weil du deine Gedanken niemanden anvertrauen kannst.

So änderst du das

wie «Fröhlich»

F wie «Fröhlich»

Du fühlst dich fröhlich und strotzt vor Energie. So sollte es jeden Tag sein, oder doch meistens.

Mach mehr daraus

wie «Gestresst»

G wie «Gestresst»

Momentan ist alles zu viel. Du kommst den Dingen nicht nach oder mit einer Sache nicht klar. Darum bist du gereizt.

So änderst du das

wie «Hilflos»

H wie «Hilflos»

Du weisst nicht mehr weiter und fühlst dich ausgeliefert. Eine Ohnmacht hindert dich daran, die Dinge anzugehen.

So änderst du das

wie «Interessiert»

I wie «Interessiert»

Du verspürst den Antrieb die verschiedensten Dinge entdecken zu wollen. Gratuliere, du wurdest von der Inspiration geküsst.

Mach mehr daraus

wie «Jubelnd»

J wie «Jubelnd»

Du könntest Luftsprünge machen. Wegen einem puren Glücksmoment oder einfach weil so viel gute Energie in dir steckt.

Mach mehr daraus

wie «Konfus»

K wie «Konfus»

Du spürst dich gerade selber nicht so. Du könntest zuversichtlich sein aber genauso gut hoffnungslos. Irgendwie konfus.

So änderst du das

wie «Leer»

L wie «Leer»

Äusserlich mag sogar alles in Ordnung sein, aber innerlich fühlst du dich leer. Wieso? Das weisst du nicht mal unbedingt.

So änderst du das

wie «Müde»

M wie «Müde»

Du spürst eine Müdigkeit. Das muss nicht mal zwingend Schlafmangel sein, sondern kann auch geistige Müdigkeit sein.

So änderst du das

wie «Nachdenklich»

N wie «Nachdenklich»

Du bist ständig in Gedanken verloren und nie bei der Sache. Irgendetwas beschäftigt dich zu sehr.

So änderst du das

wie «Optimistisch»

O wie «Optimistisch»

Eine stille Zuversicht erfüllt dich und lässt dich Allem, was kommt, entspannt entgegenblicken. Denn das Leben ist schön.

Mach mehr daraus

wie «Panisch»

P wie «Panisch»

Ob es einen Grund gibt oder nicht, ist egal: Du bist vor Angst wie gelähmt oder möchtest nur noch wegrennen.

So änderst du das

wie «Quer»

Q wie «Quer»

Irgendwie passt du gerade nirgends rein. Mit deinem Umfeld harmoniert es nicht. Du fühlst dich quer in der Landschaft.

So änderst du das

wie «Rastlos»

R wie «Rastlos»

Du stehst ständig unter Druck. So sehr, dass du auch in ruhigen Momenten nicht zur Ruhe kommst.

So änderst du das

wie «Sicher»

S wie «Sicher»

Die Dinge laufen gut und so fühlst du dich auch. Mit einer solchen Sicherheit kannst du grosse Taten vollbringen.

Mach mehr daraus

wie «Traurig»

T wie «Traurig»

Ob leichte Enttäuschung oder schwerer Verlust. Die Trauer, die du spürst, kommt immer wieder hoch.

So änderst du das

wie «Unsicher»

U wie «Unsicher»

Ein Schicksalsschlag hat dich eingeschüchtert. Dein Vertrauen ist weg, es fällt dir schwer, Entscheidungen zu treffen.

So änderst du das

wie «Überfordert»

Ü wie «Überfordert»

Dir wird zu viel abverlangt. Du versuchst, alles zusammenzuhalten, aber du merkst, dass du die Kontrolle verlierst.

So änderst du das

wie «Verliebt»

V wie «Verliebt»

Bei dir vermischen sich Aufregung mit purer Euphorie. Denn du bist verliebt und hast Schmetterlinge im Bauch!

Mach mehr daraus

wie «Wütend»

W wie «Wütend»

Du bist zornig. Unrecht ist wiederfahren und du denkst nur noch daran, wie du es ihm, ihr oder allen heimzahlen wirst.

So änderst du das

wie «keine Ahnung»

X wie «keine Ahnung»

Du hast keine Ahnung, wie du dich fühlst. Und selbst wenn, findest du keine Gefühle, die dir nennenswert erscheinen.

So änderst du das

wie «Yay»

Y wie «Yay»

Yay! Jetzt wird gefeiert: der grosse Erfolg mit einer grossen Party oder der kleine Glücksmoment mit einem stillen Lächeln.

Mach mehr daraus

wie «Zufrieden»

Z wie «Zufrieden»

Du hast nichts zu klagen. Nicht, weil dir alles egal ist, sondern weil im Leben manchmal einfach alles wirklich schön ist.

Mach mehr daraus

«Wie geht’s dir?»-App

Die «Wie geht’s dir?»-App hilft dir, deine psychische Gesundheit zu stärken. Du lernst, die ganze Bandbreite deiner Gefühle bewusster wahrzunehmen, sie zu dokumentieren und mittels gezielter Massnahmen besser mit ihnen umzugehen – von A wie «AUSGEBRANNT» bis Z wie «ZUFRIEDEN».

Mit der «Wie geht’s dir?»-App kannst du:

  • Deine Gefühlswelt entdecken
  • Ein Tagebuch der Emotionen führen
  • Wertvolle Tipps rund um deine psychische Gesundheit erhalten

Erklärvideo zur App