Ü wie «Überfordert»

Du spürst, dass dir langsam die Kontrolle entgleitet. Das kann sein, weil es in der Schule, bei der Arbeit oder im Privaten einfach zu viel wird. Es kann aber auch etwas Konkretes sein, das dir ein Gefühl der Hilflosigkeit gibt: Eine Prüfung, eine Forderung, eine Beanspruchung etc. Versuche Abstand zu gewinnen, um wieder die Übersicht zu kriegen und die Dinge im richtigen Licht zu sehen. Dazu gibt es verschiedene Techniken, die du lernen kannst.

Gespräch suchen

Positive Erlebnisse und Erfolge mit seinem Umfeld zu teilen, fällt den meisten Leuten ziemlich leicht. Es ist jedoch auch wichtig, seinem Umfeld mitteilen zu können, dass man sich nicht gut fühlt denn: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Über Probleme, Ängste oder negative Gefühle zu reden, löst keine Probleme in Luft auf. Aber es entlastet und macht möglich, dass du Hilfe bekommst oder wieder Hoffnung schöpfst.

  • Besuche die «Wie geht’s dir?»-Website und hol dir Tipps für ein gelingendes Gespräch.

  • Besuche die Austauschplattform inCLOUsiv zum Thema psychische Gesundheit.

  • Versuche, auf die Frage “Wie geht’s dir?“ ausführlicher zu antworten: Warum geht es mir gut oder eben nicht? Welche Emotionen fühle ich dabei?

  • Telefoniere regelmässig mit einer Freundin oder einem Freund und rede über das, was dich bewegt.

  • Wie kommen unsere Nachrichten beim Gegenüber an? Nimm dir drei Minuten Zeit und lerne mehr darüber in diesem Video.

  • Sprich eine Vertrauensperson deiner Wahl an und erzähle ihr, was dich bedrückt.

  • Du brauchst jemanden zum Reden oder hast eine Frage? Suche den anonymen Austausch mit Gleichaltrigen auf der Plattform von #häschziit?.

  • Probier das Gespräch mit einer sportlichen Aktivität zu verbinden: Sprich deine*n Partner*in in der Pause oder nach dem Sport an und nutze die Gelegenheit für ein Gespräch.

  • Verabrede dich zu einem Spaziergang. Manchmal fällt es leichter ein Gespräch in Bewegung zu führen, als an einem Tisch zu sitzen.

  • Im Gespräch über schwierige Situationen fehlen manchmal allen die Worte. Lass Pausen und Schweigen zu. Um das Gespräch wieder in Gang zu bringen, hilft manchmal auch die Aussage: "Ich weiss jetzt auch grad nicht, was sagen."

  • Lili hat einen Weg gefunden über ihr Wohlbefinden zu sprechen. Schau dir an, was sie zu sagen hat und was es ihr gebracht hat.

  • Hast du manchmal Angst, die falschen Dinge zu sagen? Lerne "Kommunizieren ohne Panik" und schau dir folgendes Video an:


Beziehungen pflegen

Wir sind soziale Wesen – wir brauchen andere Menschen nicht nur um lustige Memes, den Netflixaccount oder das Bett zu teilen, sondern schlicht und einfach um geistig gesund zu bleiben. Besonders in schwierigen Phasen, kann dein Umfeld eine wichtige Stütze für dich sein und helfen wieder das Positive im Leben zu finden.

  • Du möchtest helfen oder brauchst selbst Hilfe? Besuche die Website von hilf-jetzt.ch.

Lebensstil anpassen

Ein gesunder Lebensstil wird oft mit viel Aufwand und Mühe in Verbindung gebracht, speziell in schwierigen Zeiten. Negativen Emotionen kannst du jedoch mit einem gesunden Lebensstil besser begegnen und Herausforderungen besser bewältigen. Nimm dir diese Zeit für dich selbst. Beschäftige dich mit den Themen rund um Bewegung, ausgewogene Ernährung und Entspannungsmethoden, um deine psychische und körperliche Verfassung zu stärken. Finde heraus, wie du deinen Lebensstil gesund gestalten möchtest und verfolge ein Ziel nach dem anderen.

  • Probiere Shinrin-Yoku aus. Dies ist der japanische Begriff für Waldbaden und eine andere Art, deinen Waldspaziergang zu erleben.

  • Erstelle eine eigene Playlist mit Songs, die dich entspannen oder deine gute Laune unterstützen. Greife auf die Playlist zurück, sobald du dich entspannen möchtest oder einen Boost für deine Laune brauchst.

  • Nimm dir einen Moment und konzentriere dich auf deine Atmung mit einer Übung deiner Wahl.

    Anleitung in Textform: www.stressnostress.ch

    Für Schüler: www.schulebewegt.ch

    Direkt zum mitmachen: www.youtube.com

  • Entspanne dich durch gezielte Muskelanspannungen im ganzen Körper. Mehr dazu hier.

  • Wie pflegst du deine Schlafhygiene? Reflektiere deine Schlafgewohnheiten und nimm diese Tipps zur Hilfe.

  • Informiere dich mit einem kurzen Video und finde heraus, wie viel Bewegung gesund für dich ist: Kinder / Jugendliche, Erwachsene, Ältere Erwachsene

  • Keine Idee für eine sportliche Aktivität? Lass dich von den Bewegungstipps vom Bundesamt für Sport inspirieren oder finde auf www.feel-ok.ch heraus, welche Sportart zu dir passt.

  • Mache den Sporttyp-Test und finde heraus, wie es dir am leichtesten fällt, Sport in deinen Alltag einzubauen.

  • Probiere Street-Workout/Calisthenics aus und informiere dich über Möglichkeiten in deiner Nähe. Schau dir diesen Anfängerguide an und finde mehr über das Thema heraus.

  • Hol dir Unterstützung in Form einer App. Probiere die Gratis-App der Migros mit Sportprogrammen und Ernährungstipps aus.

  • Erstelle deine eigene Lebensmittelpyramide und finde deinen eigenen Weg zu einer ausgewogenen Ernährung.

  • Starte ein Ernährungstagebuch mit der App “MySwissFoodPyramid“ und erhalte Feedback zu deinem Essverhalten.

  • Wie sehen deine Essgewohnheiten aus? Mache den Test und finde es heraus.

  • Hast du dich schon Mal gefragt, ob dein Alkoholkonsum deiner Gesundheit schadet? Finde es heraus und mache den Selbsttest.

  • Probiere eine dieser zwölf Übungen zur Entspannung und gönn dir täglich Pausen.

  • Gönn dir Pausen und Zeit für dich selbst! Pausen sind nicht unproduktive Zeit, sondern ein Mehrwert für deine Gesundheit.

  • Entwickle dein eigenes Mañana-Ritual und lerne dich und deine Bedürfnisse zur Erholung besser kennen.

    Erfahre mehr in diesem Video

    Mach den Mañana-Selbsttest

  • Challenge dich selbst und probiere eine Social-Media-freie Woche aus. Merkst du einen Unterschied? Positiv oder negativ? Probiere es aus.

    Zum Selbstexperiment eines YouTubers

  • Schau dir diesen drei-minütigen Input zum Thema "Zeitmanagement" an und lerne die ALPEN-Methode kennen.

  • Herrscht bei dir manchmal Zeitchaos? Schau dir dieses Tutorial an und hol dir mögliche Inputs, um deinen Alltag zu meistern.

  • Viele Personen in der Schweiz sitzen bis zu 15 Stunden pro Tag. Denk daran und steh immer wieder mal auf.

    Mehr Infos

  • Trinke etwas Warmes. Eine heisse Schokolade, oder einen Tee. Trinken beruhigt und lenkt dich ab. Bei Stress benötigt dein Körper mehr Flüssigkeit. Flüssigkeit hilft ausserdem, wieder klar denken zu können.

  • Setze Grenzen und lerne «Nein» zu sagen. Grenzen sorgen dafür, dass du dich nicht überfordert fühlst und sind bei jedem Menschen unterschiedlich – höre dabei auf dein Bauchgefühl und teile mit, wenn dir etwas zu viel wird.

  • Schreibe eine To-Do-Liste. Wichtig beim Erstellen ist vielmehr das Gefühl zu haben, nichts zu vergessen. Auf diese Weise hast du einen weniger vollen Kopf und kannst dich auf andere Dinge konzentrieren.

  • Lerne die besten Tricks für guten Schlaf kennen und schau dir diesen Beitrag von Galileo an.

    Zum Video

Inspiration finden

Suche den Ausgleich zum Alltagstrott und halte deine grauen Zellen aktiv. Das tut gut und stärkt deine mentale Fitness. Dich einer neuen Aufgabe, einem neuen Hobby oder etwas Kreativem zu widmen, schafft Erfolgserlebnisse, richtet deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes und eröffnet neue Perspektiven. Alles steht dir offen: Hauptsache, du entdeckst neue Seiten an dir.

Selbstwert erkennen

Wir tendieren oft dazu, nur das Negative zu sehen und all das Positive zu vergessen. Sei gut zu dir selber und erinnere dich auch an deine positiven Eigenschaften oder an alle Hürden, welche du bereits gemeistert hast. Um sich selbst besser akzeptieren zu können, kann es hilfreich sein, Bescheid zu wissen über seine Stärken und Schwächen. Die haben schlussendlich alle, Nobody is perfect! Wichtig ist, dass du den Glauben an dich selbst nicht verlierst und dich so akzeptieren kannst, wie du bist.

  • Führe ein sogenanntes Dankbarkeitsjournal und nimm dir fünf Minuten pro Tag Zeit, um dich mental zu stärken.

    Zum Erklärvideo

    Zur Anleitung

  • Mache den Test der Universität Zürich, um herauszufinden was deine persönlichen Stärken sind.

  • Verzeih dir und deinem Gegenüber, wenn du häufiger gereizt reagierst.

  • Tröste dich und deine Nächsten, wenn nicht alles wie gewohnt rund läuft.

  • Hier eine Liste mit Buchtipps zum Thema «Sich selbst annehmen».

  • Lese auf dieser Webseite nach, wie du dein Selbstvertrauen stärken kannst.

  • Konzentriere dich auf deinen vitalen Rhythmus (Ernährung, Bewegung, Atmung, Schlaf). Mehr dazu unter der Ressource «Lebensstil anpassen».

  • Freunde und Fachpersonen helfen dir gerne. Hol dir Unterstützung oder Ratschläge, wenn du sie brauchst.

  • Erinnere dich an all deine Erfolge, die du bereits erreicht hast und schreibe sie dir auf.

  • Wie schätzt du dein Selbstvertrauen ein? Mach den Test und finde es heraus.

    Zum Test

  • Dich selbst zu mögen gelingt manchmal mehr, manchmal weniger. Sei gut zu dir selbst und verzeih dir, wenn du Fehler gemacht hast. Die macht jeder!

  • Magst du dich selbst? Finde es heraus mit diesem Test.

  • Finde hier mehr darüber heraus, wie du dein Selbstwertgefühl stärken kannst.

  • Kopf hoch! Manchmal gibt es einfach schlechte Tage und Momente, aber auch die gehen vorbei.

    In every life we have some trouble
    But when you worry you make it double
    Don't worry, be happy

  • Vertritt deine Wünsche und Interessen gegenüber anderen. Niemand kann deine Gedanken lesen. Dein Umfeld ist darauf angewiesen, dass du ihm sagst, was in dir vorgeht. Nein sagen oder um Hilfe bitten ist kein Egoismus, jedenfalls kein negativer. Im Gegenteil! Mit klaren, ehrlichen Ansagen erleichterst du anderen den Umgang mit dir.

  • Finde auf feel-ok.ch heraus, wie du deinen Selbstwert mit verschiedenen Übungen stärken kannst.

    Zu den Übungen

Unterstützung annehmen

Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Weisheit. Jeder steht irgendwo im Leben mal an und kommt nicht alleine weiter. Familie und Freunde können eine wichtige Stütze für unser Wohlbefinden sein und uns in Krisen unterstützen. Manchmal fällt es aber leichter, mit Aussenstehenden zu reden und manchmal sind die Probleme so gross, dass es wichtig ist, sich professionelle Hilfe zu holen, damit sie nicht noch grösser werden.

  • Finde hier die wichtigsten Beratungsangebote in deiner Nähe.

  • Melde dich per Anruf an 143, per E-Mail oder im Einzelchat bei der Dargebotenen Hand.

  • Für Jugendliche: Melde dich unter der Nummer 147 oder schaue online auf der Website vorbei, um Fragen zu stellen und Infos von Fachpersonen oder gleichaltrigen Peers zu erhalten.

  • Besuche die Webseite www.feel-ok.ch und informiere dich über verschiedenste Themen im Jugendalter.

  • Wende dich an deine Familie oder Freunde für ein erstes Gespräch. Auf sie kannst du zählen: www.youtube.com.

  • Hol dir Unterstützung in Form einer Telefon- oder Online-Beratung zu psychosozialen oder rechtlichen Fragen.

wie «Ausgebrannt»

A wie «Ausgebrannt»

Du fühlst dich ausgebrannt und erschöpft. Dir fehlt die innere Motivation im Job oder bei Dingen, die du liebst.

So änderst du das

wie «Ängstlich»

Ä wie «Ängstlich»

Die Angst hat von dir Besitz ergriffen und umklammert dich. Aus einem konkreten Grund oder auch ganz grundlos.

So änderst du das

wie «Besorgt»

B wie «Besorgt»

Du hast Sorgen. Eine, mehrere oder ganz viele. Auf jeden Fall nehmen sie deine Gedanken ein und du kommst nirgends hin.

So änderst du das

wie «Chillig»

C wie «Chillig»

Alles ist entspannt. Heute und – so gelassen, wie du auf die Welt zugehst – auch morgen. Nutze dieses Gefühl und teile es.

Mach mehr daraus

wie «Dankbar»

D wie «Dankbar»

Du verspürst eine tiefe Dankbarkeit. Weil etwas Gutes wiederfahren ist oder weil man für so vieles dankbar sein kann.

Mach mehr daraus

wie «Einsam»

E wie «Einsam»

Du fühlst dich allein gelassen. Weil dir sozialer Kontakt fehlt oder weil du deine Gedanken niemanden anvertrauen kannst.

So änderst du das

wie «Fröhlich»

F wie «Fröhlich»

Du fühlst dich fröhlich und strotzt vor Energie. So sollte es jeden Tag sein, oder doch meistens.

Mach mehr daraus

wie «Gestresst»

G wie «Gestresst»

Momentan ist alles zu viel. Du kommst den Dingen nicht nach oder mit einer Sache nicht klar. Darum bist du gereizt.

So änderst du das

wie «Hilflos»

H wie «Hilflos»

Du weisst nicht mehr weiter und fühlst dich ausgeliefert. Eine Ohnmacht hindert dich daran, die Dinge anzugehen.

So änderst du das

wie «Interessiert»

I wie «Interessiert»

Du verspürst den Antrieb die verschiedensten Dinge entdecken zu wollen. Gratuliere, du wurdest von der Inspiration geküsst.

Mach mehr daraus

wie «Jubelnd»

J wie «Jubelnd»

Du könntest Luftsprünge machen. Wegen einem puren Glücksmoment oder einfach weil so viel gute Energie in dir steckt.

Mach mehr daraus

wie «Konfus»

K wie «Konfus»

Du spürst dich gerade selber nicht so. Du könntest zuversichtlich sein aber genauso gut hoffnungslos. Irgendwie konfus.

So änderst du das

wie «Leer»

L wie «Leer»

Äusserlich mag sogar alles in Ordnung sein, aber innerlich fühlst du dich leer. Wieso? Das weisst du nicht mal unbedingt.

So änderst du das

wie «Müde»

M wie «Müde»

Du spürst eine Müdigkeit. Das muss nicht mal zwingend Schlafmangel sein, sondern kann auch geistige Müdigkeit sein.

So änderst du das

wie «Nachdenklich»

N wie «Nachdenklich»

Du bist ständig in Gedanken verloren und nie bei der Sache. Irgendetwas beschäftigt dich zu sehr.

So änderst du das

wie «Optimistisch»

O wie «Optimistisch»

Eine stille Zuversicht erfüllt dich und lässt dich Allem, was kommt, entspannt entgegenblicken. Denn das Leben ist schön.

Mach mehr daraus

wie «Panisch»

P wie «Panisch»

Ob es einen Grund gibt oder nicht, ist egal: Du bist vor Angst wie gelähmt oder möchtest nur noch wegrennen.

So änderst du das

wie «Quer»

Q wie «Quer»

Irgendwie passt du gerade nirgends rein. Mit deinem Umfeld harmoniert es nicht. Du fühlst dich quer in der Landschaft.

So änderst du das

wie «Rastlos»

R wie «Rastlos»

Du stehst ständig unter Druck. So sehr, dass du auch in ruhigen Momenten nicht zur Ruhe kommst.

So änderst du das

wie «Sicher»

S wie «Sicher»

Die Dinge laufen gut und so fühlst du dich auch. Mit einer solchen Sicherheit kannst du grosse Taten vollbringen.

Mach mehr daraus

wie «Traurig»

T wie «Traurig»

Ob leichte Enttäuschung oder schwerer Verlust. Die Trauer, die du spürst, kommt immer wieder hoch.

So änderst du das

wie «Unsicher»

U wie «Unsicher»

Ein Schicksalsschlag hat dich eingeschüchtert. Dein Vertrauen ist weg, es fällt dir schwer, Entscheidungen zu treffen.

So änderst du das

wie «Überfordert»

Ü wie «Überfordert»

Dir wird zu viel abverlangt. Du versuchst, alles zusammenzuhalten, aber du merkst, dass du die Kontrolle verlierst.

So änderst du das

wie «Verliebt»

V wie «Verliebt»

Bei dir vermischen sich Aufregung mit purer Euphorie. Denn du bist verliebt und hast Schmetterlinge im Bauch!

Mach mehr daraus

wie «Wütend»

W wie «Wütend»

Du bist zornig. Unrecht ist wiederfahren und du denkst nur noch daran, wie du es ihm, ihr oder allen heimzahlen wirst.

So änderst du das

wie «keine Ahnung»

X wie «keine Ahnung»

Du hast keine Ahnung, wie du dich fühlst. Und selbst wenn, findest du keine Gefühle, die dir nennenswert erscheinen.

So änderst du das

wie «Yay»

Y wie «Yay»

Yay! Jetzt wird gefeiert: der grosse Erfolg mit einer grossen Party oder der kleine Glücksmoment mit einem stillen Lächeln.

Mach mehr daraus

wie «Zufrieden»

Z wie «Zufrieden»

Du hast nichts zu klagen. Nicht, weil dir alles egal ist, sondern weil im Leben manchmal einfach alles wirklich schön ist.

Mach mehr daraus

«Wie geht’s dir?»-App

Die «Wie geht’s dir?»-App hilft dir, deine psychische Gesundheit zu stärken. Du lernst, die ganze Bandbreite deiner Gefühle bewusster wahrzunehmen, sie zu dokumentieren und mittels gezielter Massnahmen besser mit ihnen umzugehen – von A wie «AUSGEBRANNT» bis Z wie «ZUFRIEDEN».

Mit der «Wie geht’s dir?»-App kannst du:

  • Deine Gefühlswelt entdecken
  • Ein Tagebuch der Emotionen führen
  • Wertvolle Tipps rund um deine psychische Gesundheit erhalten

Erklärvideo zur App